14.11.2015 Familienabend

14.11.2015 Familienabend

(mm) Auch in diesem Jahr fand am Samstag vor dem Volkstrauertag (14.11.2015) der traditionelle gemeinsame Familienabend der Freiwilligen Feuerwehr Bruchköbel und der Kapelle der Freiwilligen Feuerwehr Bruchköbel im voll besetzten Bürgerhaus statt. Die beiden befreundeten Vereine konnten, musikalisch begleitet vom großen Blasorchester und dem Jugendorchester, zahlreiche Mitglieder für langjährige Vereinstreue ehren. Für die Feuerwehr waren dies: Karoline Schwab, Nelly Wagner, Rudolf Benischke, Walter Junker, Ernst Kessler und Jürgen Rohrbach für 25 Jahre. Hans-Jürgen Heck und Klaus Kampf konnten für 40 Jahre geehrt werden. Armin Herwig, Egbert Köhler und Rainer Spors feierten „Goldene Hochzeit“ mit der Feuerwehr und konnten für 50 Jahre Mitgliedschaft geehrt werden. Lothar Emmel, Erich Hild, Gerhard Ochs, Horst Wenzel sowie Josef Kraus wurden aufgrund Ihrer langen und aktiven Mitgliedschaft zu Ehrenmitgliedern ernannt.

Nach dem offiziellen Teil luden die (Un)echten Originale in die“ Bruchköbeler Bembelwirtschaft“ ein. In der gut 90 minütigen Show konnte Moderator Michael März honorige Gäste auf der Talk-Bank begrüßen: Bürgermeister Günter Maibach, den Ehrenvorsitzenden der Freiweilligen Feuerwehr Bruchköbel, Hans-Jürgen Herwig und den Vorsitzenden der Kapelle, Rainer Müller. Die kurzen Gesprächsrunden zu Bruchköbel und den beiden Vereinen wurden von musikalischen Playback-Darbietungen der (Un)echten Originale umrahmt. Von den Les Humphries Singers über die Jacob Sisters bis zu den Dorfrockern und Voxxclub zeigten die 10 Akteure aus beiden Vereinen in ingesamt 14 Nummern, was in den vergangenen Monaten an Tanz und Gesang geprobt wurde. Für große Erheiterung im Programmablauf sorgte Hausmeister Karl (Jürgen Kleiss), der durch technische „Störungen“ immer wieder die Gesprächsrunden unterbrechen musste und dabei geschickt den Augenblick nutzte, um seine zu Hause erlernten Zaubertricks mal vor Publikum auszuprobieren. Das Publikum verabschiedete die Akteure unter großem Applaus, natürlich nicht ohne eine Zugabe zu fordern.

Fotos: Wenigerkind, FF Bruchköbel