14.03.2018 Wehrführer ernannt

14.03.2018 Wehrführer ernannt

(sb/pm) Nino Balzer ist zum Wehrführer ernannt worden. Er führt somit die Einsatzkräfte der Bruchköbeler Wehr und vervollständigt das Team aus insgesamt 13 Ehrenbeamten im Führungs- und Leitungsdienst. Im Bereich der Feuerwehren ist Nino Balzer kein Unbekannter. In seinen jungen Jahren hatte er bereits mehrere führende Positionen inne. So ist er neben der Wehrführung auch zeitgleich als Stadtjugendfeuerwehrwart tätig und für die Ausbildung der zukünftigen Einsatzkräfte zuständig. Umso erfreuter ist Bruchköbels Bürgermeister Günter Maibach. “Junge Menschen, die bereit sind Verantwortung für andere zu übernehmen, müssen und werden unserserseits unterstützt. Zumal wir über die Wahrnehmung einer kommunalen Pflichtaufgabe und bedeutsame Einrichtung für die Sicherheit der Bruchköbeler Bürger reden”, so der Verwaltungsleiter.

Gleichso sieht es der Stadtbrandinspektor Klaus Lauterbach. “Führungskräfte wachsen auch bei den Feuerwehren nicht ohne weiteres nach. Hier ist der Dank an die Einsatzabteilungen zur stetigen Weiterbildungsbereitschaft zu richten.” “Und auch die innere Bereitschaft sich neben dem Beruf in einem anderen Bereich weiterzubilden ist für derartige Aufgaben unerlässlich”, fügt der stellvertretende Stadtbrandinspektor Matthias Schmidt hinzu.

Nino Balzer erhielt seine Ernennungsurkunde aus der Hand des Bürgermeisters. Zuvor galt es den Diensteid nach dem Hessischen Beamtengesetz zu leisten. Der Magistrat kann in den nächsten zwei Jahren auf die Führung von Nino Balzer bauen. Bis dahin ist die Urkunde befristet. Der Brandschutzaufsichtsdienst sieht weitere Lehrgänge für Führungskräfte vor, die Nino Balzer nunmehr innerhalb der Frist belegen muss. Neben dem Beruf und für die Sicherheit aller Bruchköbeler Bürger.

Überreichung der Erennungsurkunde. Matthias Schmidt (Erster Stellvertretender Stadtbrandinspektor), Bürgermeister Günter Maibach, Nino Balzer (Wehrführer Stadtteil Bruchköbel), Marc Wittig (stellvertretender Wehrführer Stadtteil Bruchköbel) und Klaus Lauterbach (Stadtbrandinspektor)

Meldung und Foto: Stadtverwaltung Bruchköbel