10. Juli 2020

28.05.2020 Zimmerbrand

Laut piepsende Rauchmelder haben heute Mittag dafür gesorgt, dass ein Brand in einem Mehrfamilienhaus im Erlenweg frühzeitig erkannt wurde und Schlimmeres verhindert werden konnte. Anwohner hatten Brandgeruch und den schrillen Alarmton wahrgenommen und die Feuerwehr gegen 14:20 Uhr verständigt. Die konnte wenig später einen Hund aus der Wohnung retten.

Erneut haben Rauchmelder bewiesen, dass sie frühzeitig auf Gefahren hinweisen können. So auch heute Mittag, als in der Küche einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus im Erlenweg ein Brand ausgebrochen war. Anwohner, die den schrillen Alarm gehört hatten, alarmierten die Feuerwehr. „Mit einer Drehleiter haben wir die Wohnung über den Balkon auf der Rückseite erkundet. Parallel dazu ging ein Trupp über die Wohnungstür in die verrauchte Wohnung vor“, erklärte der Einsatzleiter. In der Wohnung fanden die Feuerwehrleute dann einen Hund, den sie umgehend ins Freie brachten. Er wurde später von einer Angehörigen aufgenommen. Da der Fernseher in der Wohnung lief, suchten die Rettungskräfte auch fieberhaft nach der dort wohnenden Frau. „Später stellte sich heraus, dass die Bewohnerin unterwegs war“, ergänzte der Einsatzleiter. Den Brand in der Küche konnten die Feuerwehrleute in Windeseile löschen. Es entstand nur geringer Sachschaden.

Foto: Archivbild